Dharma Grundkurs 1 in Titisee Transkript

Text

Der Dharma Grundkurs 1 in Titisee bietet einen umfassenden Einstieg in die buddhistische Praxis. 

Dies ist das umfassende Transkript vom Kurs im Mai 2024. Den Kurs gibt es auch in unseren Online Kursen

 

Einleitung …………………………………………………………………. 5

Einführung in den Grundkurs als Ganzes ………………………………………….. 6

Wesentliches und Unwesentliches unterscheiden ……………………………… 8

Literaturtipps zum Vertiefen ………………………………………………………………… 9

Die Vier Wahrheiten und der Achtfache Weg …………………………………. 9

Die Vier Edlen Wahrheiten aus klassischer Sicht …………………………………………… 11

Die Vier Edlen Wahrheiten aus Mahāmudrā-Sicht ………………………………………….. 17

Die Vier Edlen Wahrheiten praxisbezogen ………………………………………………….. 18

Der Edle Achtfache Weg nach klassischer Erklärung ……………………………………….. 22

Der Edle Achtfache Weg aus Mahāmudrā-Sicht ……………………………………………. 27

Der Edle Achtfache Weges im „Kostbaren Schmuck der Befreiung“ ………………………. 31

Fragen der Teilnehmer/-innen zu „Die Vier Wahrheiten und der Achtfache Weg“ ………… 31

Reflektion und Übung zu „Die Vier Wahrheiten und der Achtfache Weg“ ………………… 39

Literaturhinweise zu „Die Vier Wahrheiten und der Achtfache Weg“ ……………………… 39

Welche buddhistischen Wege gibt es? …………………………………………. 40

Es gibt keinen Weg – Stufenweiser Weg ……………………………… 40

Weg der Ursache – Weg der Frucht …………………………………………………………. 42

Die drei Yanas ……………………………………………………………………………….. 43

Der Mittlere Weg …………………………………………………………………………….. 45

Der Mittlere Weg aus Mahāmudrā-Sicht …………………………………………………….. 46

Der Mittlere Weg – Bezug zu unserer Praxis ………………………………………………… 46

Irrige Sichtweisen auf dem mittleren Weg …………………………………………………… 48

Fragen der Teilnehmer/-innen zu den verschiedenen Wegen ……………………………….. 50

Reflektion und Übung zu den buddhistischen Wegen ………………………………………. 54

Literaturhinweise zu den buddhistischen Wegen ……………………………………………. 55

Zuflucht zu den Drei Juwelen – Wo ist meine „Zuflucht“? …………………….. 55

Die dreifache Zuflucht zu Buddha, Dharma, Saṅgha ………………………………………… 56

Die äußere und innere Zuflucht ………………………………………………………………. 57

Zuflucht und Boddhichitta ……………………………………………………………………. 59

Welchen Sinn gebe ich meinem Leben? ……………………………………………………… 60

Zuflucht im Kontext traditioneller buddhistischer Belehrungen ……………………………… 63

Erklärung zur Zuflucht in „Herzensunterweisungen eines Mahāmudrā-Meisters“ …………… 64

Erklärung zur Zuflucht in „Der kostbare Schmuck der Befreiung“ ………………………….. 65

Erklärung zur Zuflucht aus Mahamudra-Sicht ……………………………………………….. 67

Zusammenfassung zur Zuflucht ……………………………………………………………… 67

Fragen der Teilnehmer/-innen zur Zuflucht ………………………………………………….. 67

Reflektion und Übung zur Zuflucht ………………………………………………………….. 73

Literaturhinweise zur Zuflucht ……………………………………………………………….. 74

3 von 137Grundlagen der Meditation: Was ist dabei wesentlich? ………………………… 74

Meditation von Geistesruhe und Einsicht ……………………………………………………. 74

Die sechs Ursachen für Geistesruhe ………………………………………………………….. 75

Geistesruhe und Bodhichitta …………………………………………………………………. 81

Die drei Ursachen für Einsichtsmeditation …………………………………………………… 81

Geistesruhe und Einsicht auf dem Mahāmudrā-Weg ………………………………………….84

Fragen der Teilnehmer/-innen zu „Grundlagen der Meditation“ …………………………… 85

Reflektion und Übung zu Grundlagen der Meditation …………………………………………88

Literaturhinweise zu Grundlagen der Meditation …………………………………………….. 88

Was ist der „Geist des Erwachens“ (Bodhicitta)? ………………………………. 89

Struktur des Bodhicitta ……………………………………………………………………….. 89

Der Buddhageist des Erwachens ……………………………………………………………… 90

Strebendes und angewandtes Bodhicitta ……………………………………………………… 91

Erklärungen von Gendün Rinpoche zu Bodhicitta …………………………………………… 96

Śāntideva – Bodhicaryāvatāra „Eintritt in den Weg der Bodhisattvas“ ……………………… 98

Bodhicitta aus Sicht des Mahāmudrā ………………………………………………………… 99

Die drei Arten von Bodhisattvas ……………………………………………………………. 101

Fragen der Teilnehmer/-innen zu Bodhicitta ……………………………………………….. 106

Reflektion und Übung zu Bodhicitta ……………………………………………………….. 111

Literaturhinweise zu Bodhicitta …………………………………………………………….. 112

Die drei Siegel – Merkmale authentischer Praxis ……………………………… 112

Die drei Siegel ………………………………………………………………………………. 112

Erklärungen von Gendün Rinpoche zu den Drei Siegeln …………………………………… 115

Fragen der Teilnehmer/-innen zu den Drei Siegeln …………………………………………. 116

Literaturhinweise zu den Drei Siegeln ………………………………………………………. 120

Hingabe und Reine Sicht ………………………………………………………..120

Die Śākyamūni-Sadhana ………………………………………………………… 126

Erklärung zur Buddha Śākyamūni Sadhana von Mipham Rinpoche ……………………….. 128

Wie wir mit dem Material dieses Grundkurses arbeiten ………………………. 135

Literaturempfehlung ………………………………………………………………………… 137

 

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Teacher:

Lama Lhundrup

Language:

Deutsch

Year:

2024

Type:

Text

Location:

Grüner Baum

Size Audio:

2,4 MB

Original or translation:

Original language

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Das ausführliche Ekayana-Logo besteht aus

  • der Bildmarke (Kreis) ,
  • der Wortmarke (Name) sowie
  • dem erläuternden Schriftzug (Tag Line).

Bildmarke

Der Kreis symbolisiert Untrennbarkeit, Einheit und Zeigt Ekayana KreisLichthaftigkeit. In seiner Mitte ist eine gedachte Mondscheibe, die für erwachte Aktivität und den Geist des Erwachens steht. Die leuchtenden Übergänge und das leere Innere weisen hin auf die ungreifbare Natur aller Erfahrungen, ihren dynamischen Aspekt, die Freude des Erwachens und die leuchtende Weite des alles erhellenden Geistes.

Die 3 Farben verweisen auf die 3 Silben Oṁ Āḥ Hūṁ der tibetisch-buddhistischen Tradition, die für Körper, Rede und Geist des Erwachens stehen und, die jeweils weiß, rot und blau dargestellt werden. Auf einer tieferen Ebene symbolisiert der Kreis die Einheit der drei Dimensionen des Erwachens – mitfühlende Manifestation, freudige Dynamik und ungreifbare Offenheit.

Wortmarke

Der (grau-) weiße Name von Ekayana steht in diagonaler Wechselwirkung mit dem entsprechenden weißen Teil des Kreises, als würde die entsprechende Silbe Oṁ der erwachten Aktivität ins Ekayana ausstrahlen.

Erläuternder Schriftzug (Tag Line)

Ekayana bedeutet Ein Weg oder „Ein Fahrzeug“. Gemeint ist der eine (Eka) Weg (yāna), bei allem liebevoll gewahr zu sein. Dies ist die eine Essenz buddhistischer Praxis: gewahr zu sein und sich immer wieder auf das Wesentliche zu besinnen (sati, smti), d.h. auf Liebe, Mitgefühl und Weisheit.

All beings of the six realms have cared for you as parents; People of Tingri, toward them cultivate your love and compassion.
-
Padampa Sangye

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